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Krisenverläufe in der Arbeit mit frühgeschädigten Kindern

Ein Kind in der Gruppe oder in der Familie rastet aus unerfindlichen Gründen immer wieder aus.

Mit seinem destruktiven, aggressiven oder selbstverletzenden Verhalten jagt es seinem Umfeld richtig Angst ein. Die Menschen in seiner Umgebung sind angespannt und sehr bemüht es nicht soweit kommen zu lassen.

 

Gleichzeitig besteht der Auftrag das Kind zu erziehen, eine positive Atmosphäre in der Gruppe zu schaffen und die anderen Kinder und Sachen zu schützen. Zusammen mit vielen weiteren Einflussfaktoren kann dies zu einer großen Belastung werden.


Gefühle von Hilflosigkeit und Ohnmacht machen sich breit. Das Kind mit seinem Störungsbild, seiner eigenen Angst wird durch ein unsicheres Gegenüber ebenfalls wieder verunsichert und reagiert entsprechend heftiger mit seinen Überlebensstrategien. Schon befinden wir uns in einem Kreislauf, der sich wie eine Spirale nach oben zu schrauben scheint.


Die Konsequenzen werden härter oder man schaut lieber öfter mal weg. Das Kind kämpft mit härteren Bandagen oder testet noch mehr aus um Aufmerksamkeit und Sicherheit zu bekommen.

 

Es ist klar, man muss aus diesem Kreislauf herauskommen – aber wie?

 

Wir werden diesen Automatismus zusammen mit Ihnen genau analysieren um dann die Punkte und Handlungsoptionen herauszufinden welche helfen  aus den “Teufelskreisläufen“ auszusteigen.

 

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